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paul

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Was ist eigentlich Microlerning?

Im Rahmen des Lehrbuches L3T wurden bereits ein paar Videos erstellt. Das neueste zeigt Martin Lindner der erklärt was eigentlich Microlearning ist.

Learning Objects aus Hamburg

Nachfolgend sind einige Learning Objects aus dem Hamburger Seminar (Work in progress) gelistet.
Schaut euch bitte einige an und überlegt wie man sie noch verbessern kann und was euch besonders gute gefällt. Kommentiert beim jeweiligen LO oder hier.

  1. Blog zur Pralinenproduktion
  2. Biology4you Facebook Seite
  3. Blog zur Norwegenreise
  4. How to Hausarbeit (Blog)
  5. Blog zur OE ErzWiss
  6. Blog zur Geographie Exkursion
  7. Blog zu Geocaching
  8. Wie man mit dem Spiel “World of Warcraft” lernen kann (Blog)
  9. Ein Blog zum Thema wie man ein Blog erstellt und was alles damit zusammen hängen kann.
  10. Ein Video wie man eine Zwiebel schneidet.

Definition Lernen

Bevor wir uns am kommenden Samstag wieder an der UzK treffen möchte ich euch bitten eine weitere Aufgabe zu erledigen. Bitte erstellt einen Beitrag in dem ihr eine Definition von Lernen vorstellt und schreibt was euch an dieser Definition gefällt und was nicht. Außerdem sollte der (mögliche) Bezug zum social Web benannt werden. Wenn möglichst stellt doch ein Beispiel vor wo diese Lernform zum Einsatz kommt.
Bitte die Quellenangabe nicht vergessen.1

  1. Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/aaronschmidt/281619803 []

Ein paar Links der letzten Woche

Nachfolgend findet ihr ein paar Links die in der letzten Woche über meinen Bildschirm geflackert sind. Vielleicht ist etwas interessantes für euch dabei.

Mindmap Themenwünsche

Essay “Lernen im social Web”

Die nächste Aufgabe besteht darin ein Essay zum Seminarthema “Lernen im social Web” zu schreiben. 3000-6000 Seiten Zeichen würde ich für die Essays ansetzen. “Abzugeben” wären diese vorzugsweise online, entweder öffentlich oder wenigstens für alle Seminarteilnehmer öffentlich.1

Was ist noch gleich ein Essay? Hierzu habe ich mal zwei Beschreibungen rausgesucht:

Die essayistische Methode ist eine experimentelle Art, sich dem Gegenstand der Überlegungen zu nähern und ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Wichtigste ist jedoch nicht der Gegenstand der Überlegungen, sondern das Entwickeln der Gedanken vor den Augen des Lesers.2

und

Der Essay (frz. essai, dt. “Versuch”) ist ein knapper, anspruchsvoller, bewusst subjektiver Text über ein bestimmtes Thema aus dem wissenschaftichen, politischen, philosophischen oder einem ähnlichen Bereich. Der Essay eignet sich für Themen, die Denkanstöße geben und somit Raum für eigene Überlegungen bieten. Ausgangspunkt kann ein Problem, eine These oder eine kontrovers diskutierte Fragestellung sein. Abhängig von der Aussageabsicht werden berichtende, kritisierende, ironisierende und meditative Essays unterschieden.3

Eine (eigene?) Definition von Lernen in das Essay aufzunehmen ist sicher hilfreich. Ich hoffe somit ist die Aufgabenstellung ausreichend klar. Die fertigen Essays können gerne direkt hier oder in eigenen Blogs oder ??? gepostet werden. Wer sich dafür entscheidet das Essay anderswo zu veröffentlichen, sollte hier wenigstens einen kurzen Artikel erstellen der evtl. mit Textauszug, vor Allem aber mit Link zum gesamten Essay enthält. Bis zum 13.11. sollten alle Essays fertig sein. Bitte bringen Sie diese in elektronischer Form mit zum Seminar.

  1. Bildquelle The Eloquent Essay by Gene Wilbum []
  2. Seite „Essay“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. September 2009, 14:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Essay&oldid=64970979 (Abgerufen: 13. Oktober 2009, 18:39 UTC) []
  3. Bünting, K.-D., Bitterlich, A., and Pospiech, U. (2006). Schreiben im Studium: mit Erfolg. Inkl. CDROM. Cornelsen Vlg Scriptor. []

Wie alles begann…

In der Sidebar des Seminarblogs zur Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (WS 2010/11, AW 448, Techniksoziologie) an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin von der Dozentin, Dr. Ilona Buchem bin ich auf folgenden Tweet von Tanja Jadin gestoßen.

In ihrem Tweet verweist Tanja Jadin auf eine Präsentation die sie erstellt hat. Diese kann auf der Plattform slideshare direkt angesehen, oder wie in diesem Fall in andere Seiten eingebunden werden. Praktischer Weise beschäftigen sich das Blog von Ilona Buchem, als auch die Präsentation von Tanja Jadin mit einem Thema das auch mich beschäftigt und in unserem Seminar elementarer Bestandteil ist.

3 Gründe für eLearning 2.0

Auf Grund des oben beschrieben Erlebnisses und ähnlicher Erfahrungen beschäftige ich mich seit längerem mit der Frage wie social Media zur Unterstützung von Bildungsprozessen genutzt werden kann.

  1. Das erste was mir gut daran gefällt ist, das die Inhalte in Blogs, bei Slideshare und den vielen weiteren Diensten so leicht zugänglich sind. Ich musste auch keine Suchmaschine bemühen um an diese Inhalte zu kommen.
  2. Ich habe stattdessen eine Anzahl von Menschen denen ich bei Twitter folge. Sie sind alle Mitglied in virtuellen Communities die mich interessieren, z.B. “eLearning 2.0″. Die Präsentation hätte, das behaupte ich einfach, früher oder später ihren Weg zu mir gefunden. Damit hätten wir schon den zweiten Grund der mir diese Art an Lernressourcen zu kommen sympathisch macht.
  3. Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist für mich, dass ich diese Inhalte nicht nur rezipieren kann, sondern mit den Autoren und anderen Rezipienten in einen Austausch kommen kann, mich einbringen kann und ebenfalls auf einfache Art und Weise Inhalte bereitstellen kann.